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Bezahlter Suchmaschinen-Traffic hat den Vorteil, dass man sofort Wirkung erzielt und die Massnahme je nach Erfordernissen ein- und ausschalten kann. Die Erfahrung zeigt, dass organische Suchresultate 4 – 10mal bessere Resultate bringen als bezahlte. Wo liegen die Gründe und was können Sie generell besser machen?



Immer mehr Marketingverantwortliche sind frustriert, weil sie nun schon seit einiger Zeit ein paar tausend Franken pro Monat für Google Suchmaschinen-Werbung ausgeben und zwar mehr Traffic auf der Website erzielen, aber nicht mehr Kunden gewinnen. Wir gehen dem Problem einmal auf den Grund und zeigen Ihnen, wo Sie den Hebel ansetzen können:

 

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1. Zu grosser Streuverlust

Das ist ein erstes grosses Problem. Wenn man mit Google Adwords startet, ist die Euphorie meist gross. Oft ist dann noch eine Agentur im Spiel, welche eine Provision von Google erhält, basierend auf den Klicks. Damit nun eine anständige Menge zustande kommt, wird der Fokus auf möglichst generische Suchwörter gelegt, welche ein grosses Trafficvolumen versprechen.

 

Suchmaschinen Volumen.png

 

An diesem kleinen Beispiel sehen Sie, was der Effekt ist. Das generische Keyword «Mountainbike» erreicht eine sehr hohe Menge an Suchanfragen pro Monat. Wenn man nun auf dieses Suchwort setzt, ist die Chance gross, dass man viele Klicks auf seine Webseite erreicht. Da die Suche aber viel zu breit ist, werden viele Besucher nach nur wenigen Sekunden die Seite wieder verlassen. Man hat dann zwar das Geld ausgegeben, aber keinen Nutzen gehabt.

 

Wichtig! Die Keywords in einer Adword-Kampagne müssen laufend optimiert werden. Auch hier gilt: Nicht die Menge ist relevant, sondern die Qualität der Klicks auf die Webseite.

 

 

2. Die Saisonalität nicht berücksichtigt

Jede Branche, jedes Produkt hat eine gewisse Saisonalität. Diese sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Werbebudget ausgeben, vor allem dann, wenn es sich um so unmittelbar reagierende Instrumente handelt. Als Basis sollten Sie eine nachhaltige Content Marketing-Strategie fahren, welche punktuell mit Google Adwords unterstützt wird. Sie setzen mit wertvollen Inhalten damit primär auf organische Suchresultate, die Sie notabene nichts kosten und unterstützen in der verkaufsaktiven Zeit mit den bezahlten Suchmaschinen-Kampagnen.

 

3. Die Webseite kann gar keine Leads gewinnen

Nun sind wir beim «Pudels Kern» angelangt. Die häufigste Ursache dafür, dass trotz dem durch Adwords generierten Traffic keine Leads gewonnen werden, ist die Tatsache, dass die Webseite nicht auf Leadgenerierung ausgerichtet ist. Die einzige Möglichkeit für den potentiellen Kunden ist es, ein Kontaktformular im Sinne von «nehmen Sie mit uns Kontakt auf» auszufüllen und abzuschicken. Das macht nur leider niemand.

Das untenstehende Beispiel zeigt das ganz eindrücklich. Während LandingPages mit konkreten Content Offers zwischen 20 und 40 % Websitebesucher zu Leads konvertieren, geschieht beim Kontaktformular «Beratungsgespräch anfordern» rein gar nichts.

ConversionRate.png

 

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Lenken Sie Ihre Websitebesucher auf eine LandingPage, wo Sie einen echten Mehrwert für Ihre potentiellen Kunden bereithalten. Bieten Sie ein kostenloses Whitepaper, ein eBook, einen Referenzcase oder sonst etwas an, das attraktiv ist und den Besucher zur Interaktion auffordert.

Wir haben Ihnen hier ein ausführliches eBook bereitgestellt, welches Ihnen zeigt, wie Sie Ihre Webseite optimieren und in Zukunft garantiert Leads gewinnen und mehr aus Ihren Google Adwords-Kampagnen machen.

 

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Roger Meili

Roger Meili

CEO / Inhaber, eidg. dipl. Verkaufs- und Marketingleiter, seit über 30 Jahren im Dialog Marketing und Online Business. Visionär im Bereich Marktbearbeitung, genauer Beobachter und Trendsetter.