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Content Marketing – weil relevante Inhalte wirken

Erfahren Sie in unserem Content Marketing Guide wie Sie eine Content-Strategie entwickeln, Content produzieren,
promoten und schliesslich analysieren.Website_Design

"Content is King" heisst es. Kein Wunder, denn Content ist die neue Währung im Marketing. Der Trend hält nun schon seit mehreren Jahren an und doch wird «Content» noch immer als sehr gehyptes Buzzword verwendet, über dessen Bedeutung sich längst nicht alle im Klaren sind. Diejenigen, die Content Marketing verstanden haben, fragen nicht länger nach, ob sie es brauchen, sondern wie sie es am bestmöglichsten umsetzen können.

Gemäss einer Umfrage zu Content Marketing Trends 2018 in den USA planen rund 91% der B2B- und 86% der B2C-Vermarkter, Content Marketing in ihren Kampagnen einzusetzen. Die neusten Untersuchungen zeigen, dass B2B-Marketers deshalb Erfolg durch Content-Marketing verzeichnen, weil sie damit Wege finden, um kreativer zu arbeiten und ihr Publikum zu vergrössern.

Der Fokus eines Content-Marketers liegt heutzutage nicht mehr auf der Produktion von Inhalten für SEO-Zwecke, sondern stellt den User als potenziellen Kunden in den Mittelpunkt. Inhalte müssen interessant sein, einen echten Mehrwert bieten und die Interaktion fördern. Und genau das ist es, was Content-Marketing von anderen Formen des Marketings unterscheidet. Die Absicht ist es, wertvolle Informationen anzubieten, so dass die Menschen von Ihrem Unternehmen hören wollen und Ihre Inhalte abonnieren, weil sie daran interessiert sind.

Wie Sie Content Marketing in Ihrem Unternehmen einsetzen können, wie Sie eine Content-Strategie entwickeln, Content produzieren, promoten und schliesslich analysieren, erfahren Sie in unserem ultimativen Content Marketing Guide:

 

Was ist Content Marketing eigentlich?

Content Marketing Title

 

Vom Push zu Pull-Content im Marketing

Der Konsument wurde circa 50 Jahre lang von Werbebotschaften bombardiert und es wurde mit allen Mitteln versucht, seine Aufmerksamkeit zu erreichen. Dies durch Werbevertreter, -Anrufe oder Frontseiten-Anzeigen bei Tageszeitungen. Auch als das Internet langsam aufkam, entdeckte man neue Möglichkeiten, um Werbeanzeigen zu schalten. Das ging so weit, dass dem Kunden auf manch einer Website die Werbebanner fast schon in Gesicht sprangen. «Wir sind hier und du hast schon lange auf uns gewartet», war das Credo vieler Unternehmer. Obwohl heute vielen Unternehmen bewusst ist, dass solche Werbeanzeigen dank Adblocker & Co. nicht mehr gleich effektiv sind und man davon ausgehen muss, dass ein Grossteil der Besucher die Werbung nicht einmal sieht, geht noch manche Werbeagentur die eingetrampelten Werbepfade. Heute bezeichnen wir diese Art von Werbung als Push-Content. In diesem Guide erfahren Sie, weshalb diese Art ziemlich klar vom Aussterben bedroht ist – und das ist auch gut so.

Die neue Art der Werbung sollte man eigentlich gar nicht mehr Werbung nennen dürfen. Denn anstelle von Google-Ads werden Texte aufbereitet, die sich nicht mehr am Geschmack des Unternehmens, sondern am Interesse des Kunden ausrichten und darauf abzielen, von ihnen gefunden zu werden. Der Push-Content, den man seinen potenziellen Kunden jederzeit und ungefragt unter die Nase reiben kann soll also durch Pull-Content ersetzt werden. Content, den die Leute mögen und der ihnen ermöglicht, im richtigen Moment an die richtigen Informationen zu kommen, und zwar freiwillig: das ist Content Marketing.

Grundsätze des Content Marketing

Content heisst nichts anderes als Inhalt. Unter Content werden alle Formen von Inhalten wie Blogbeiträge, Interviews, Whitepaper, E-Books, Bilder, Videos etc. verstanden. Da User primär im Internet Antworten auf Ihre Fragen suchen, werden von Unternehmen produzierte Inhalte im Netz immer wichtiger, um von potenziellen Kunden gefunden zu werden. Content Marketing stellt den Kunden in den Mittelpunkt und bietet ihm durch auf ihn zugeschnittene Inhalte wertvolle Unterstützung bei seinen Kaufentscheidungen. Das Ziel ist es, den Konsumenten durch relevanten, nutzbringenden Content an das Unternehmen oder die Marke zu binden. Die Inhalte wirken wie ein Magnet und sind immer darauf ausgelegt, dem Konsumenten das Leben zu erleichtern. Daher nennen wir unser Content Marketing auch Inbound Marketing, das in klarem Gegensatz zum Outbound-Marketing (traditionelles Marketing) steht.

Wirkungsweise von Content Marketing

Die Chancen, im Internet gefunden zu werden, steigen mit der Menge der Inhalte signifikant. Sie können sich Content-Marketing ansatzweise wie fischen vorstellen. Wer mehr Köder (Content) ins Wasser (hier Google’s Suchergebnis-Pool) wirft, wird mehr Fische (Kunden) fangen. Wieso dieser Vergleich aber etwas hinkt und bei der Erstellung von Inhalten einige wichtige Punkte beachtet werden müssen (wie z.B. die Wahl des Köders), erfahren Sie hier. Gleichzeitig zeigt sich, dass organische Suchresultate (diejenigen, die sich bei den Suchergebnissen unter den Anzeigen befinden) 5 – 10 x besser zu Leads konvertieren und sich daraus im besten Fall Kunden ergeben, wie die gekauften und meist auf generischen Suchwörter basierenden Adwords.

Mit der richtigen Content-Strategie können Inhalte punktgenau auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zugeschnitten und über verschiedene Kanäle kommuniziert werden. Die Basis bildet eine ausgeklügelte Keyword-Strategie, die Definition der Personas und das Wissen über die Kaufzyklen (Customer Journey). Viele Firmen sind sich bewusst, dass Content-Marketing der Schlüssel zum Erfolg wäre, sie haben aber schlicht das Know-how und die Ressourcen nicht dazu. Content-Marketing ist  jedoch ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, um auch in Zukunft neue Kunden zu gewinnen. Es handelt sich dabei um eine kontinuierliche Arbeit, welche nachhaltig wirkt. Wenn Sie jetzt noch nicht ganz überzeugt sind, Content Marketing auch in Ihrem Unternehmen einzusetzen oder das Gefühl haben, keine Zeit dafür zu finden, erfahren Sie hier weitere Gründe, weshalb es sich lohnt, auf Content Marketing zu setzen.

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Content-Strategie entwickeln

Content-Strategie entwickeln

Eine Strategie ist immer die Beschreibung des Weges vom IST zum SOLL. Sie ist vorteilhafterweise ein dokumentiertes Vorgehen, welches Ihnen dabei helfen soll, eine langfristige strategische Richtung festzulegen und so Ihre gesteckten Ziele zu erreichen. Dasselbe gilt für die Erstellung von Content. Ohne Strategie erstellen Sie blind Content und hoffen, dass Sie damit die richtigen Besucher anziehen und diese irgendwie zu Kunden werden. Bevor Sie loslegen, ist es wichtig, dass Sie wissen, wo Sie heute stehen und was Sie genau erreichen wollen. So können Sie immer überprüfen, ob die täglichen Aktivitäten auf den Strategieplan ausgerichtet sind und zur Erreichung der Ziele, wie z.B. Traffic erhöhen oder Blog promoten, beitragen.

 

Leitsätze für die Content-Strategie

#1 Content-Marketing ist sinn- und nutzstiftend und auf die Persona fokussiert. Es geht nie um das Unternehmen, sondern immer um den Mehrwert des Kunden!

#2 Die Inhalte sind auf die Position in der Customer-Journey abgestimmt. In der ersten Phase (Awareness) geht es darum, das Problem einzugrenzen und erste Ansätze zur Lösung des Problems zu geben. Im Gegenzug werden minimale Informationen ausgetauscht, nur gerade um die Kommunikation aufrecht zu erhalten.

Das klingt zwar schön und gut, Sie verstehen aber nur die Hälfte davon? Kein Problem – nach dem nächsten Kapitel sehen Sie bestimmt klarer!

 

So definieren Sie Ihre Content-Strategie

1. Ziel festlegen

Welches Ziel möchten Sie mit Ihren Inhalten verfolgen? Z.B. Positionierung, Kundengewinnung oder Kompetenzführerschaft

2. Personas definieren

Wen wollen Sie mit Ihrem Content genau erreichen?

Mehr zum Thema:
So erstellen Sie Ihre Persona
Holen Sie sich die nützliche Persona-Checkliste
Das hat George Clooney mit Ihrer Persona zu tun

3. Customer Journey beschreiben

Wie sieht der Weg vom Erstkontakt mit dem Kunden (Awareness / Consideration Stage) bis zum Kaufabschluss (Decision Stage) und darüber hinaus aus?

Mehr zum Thema:
So gliedern Sie Ihre Inhalte entlang der Customer Journey

4. Mehrwert definieren

Was hat der Kunde davon, wenn er mit Ihnen zusammenarbeitet?

5. USP beschreiben

Was zeichnet Sie gegenüber der Konkurrenz aus?

6. Was ist unsere Kernbotschaft?

Beschreiben Sie den Kern Ihrer allgemeinen Botschaft einerseits in einem Satz und dann ausführlicher.

Dies war ein sehr knackiger Abriss eines möglichen Vorgehens für die Erstellung einer Content-Strategie. Wenn Sie es gerne etwas ausführlicher mögen, dann lesen Sie hier alle Details nach.

Praxis-Beispiel

Damit Sie sich etwas motivieren können und verstehen, wieso es sich lohnt, eine Content-Strategie zu erstellen, folgt ein kurzes Praxisbeispiel für eine Persona in der Awareness-Phase.

Elvira Meier ist 58 Jahre alt. Sie hat in letzter Zeit häufig Rückenschmerzen. Sie kann sich nicht erklären, woher die Schmerzen kommen, also beginnt sie im Internet nach Antworten auf Ihre Fragen zu suchen. In dieser Phase stösst sie auf einen Blogbeitrag zum Thema „Rückenschmerzen – was kann man dagegen tun?“. Der Beitrag beleuchtet die Ursachen und mögliche Lösungsansätze zum Problem. Das Ziel sollte es in dieser Phase sein, dass Elvira Meier ihr Problem konkretisieren kann – mehr nicht. Zusätzlich zum Blogbeitrag wird ein Whitepaper angeboten, welches die Ausführungen von möglichen Lösungsansätzen weiter konkretisiert. Das Whitepaper kann Elvira Meier kostenlos herunterladen. Als kleine Gegenleistung füllt sie ein Formular mit ihrem Namen und der Email-Adresse aus.

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen vertreibt Massagekissen. Um potenzielle Kunden auf Ihre Seite zu locken, ist es wichtig, verschiedene Personas auszuarbeiten, die sich für Ihr Produkt interessieren könnten. Anschliessend überlegen Sie sich, mit welchen Problemen sich diese Menschen herumschlagen (Awareness-Phase) und bieten ihnen einen möglichen Lösungsvorschlag (hier ein Whitepaper mit dem Beschrieb verschiedener Ursachen von Rückenschmerzen und verschiedenen Rückenübungen) an. Zeigt ein potenzieller Kunde Interesse (lädt Whitepaper herunter), so können Sie die Kommunikation mit ihm fortsetzen und herausfinden, welche Informationen er noch braucht, die zu einem Kaufabschluss führen können. Lesen Sie hier wie Sie Ihre Inhalte entlang der Customer Journey gliedern.

Mehr zum Thema:
Erfahren Sie weshalb sich Content Marketing auch für Immobilien-Händler lohnt
Erfahren Sie weshalb KMU CEOs auf Content Marketing setzen sollten 
Ein Fischernetz, prall gefüllt mit Leads

 

Infografik zum Planen, Produzieren und Promoten von Content Jetzt herunterladen!

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Content-Ideen finden

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Nachdem Sie nun wissen, welches Ziel Sie mit Ihren Inhalten verfolgen, an wen sie sich richten und für welche Phase der Customer Journey sie sich am besten eignen, müssen Sie sich nun überlegen, um welche konkreten Themen sich Ihre Blogbeiträge, Whitepapers, E-Books oder Videos genau drehen.

Noch kein Content vorhanden?

Sie sind ein Start-up oder junges Unternehmen und haben die Relevanz von Content für sich entdeckt. Sie fangen also bei 0 an. Mit den im Kapitel 2 gemachten Überlegungen zur Content-Strategie haben Sie den eigentlichen «Denk-Teil» bereits hinter sich und können nun ganz kreativ werden:

  • Greifen Sie mal zu Stift und Papier und überlegen Sie sich, welche Fragen Ihre Personas in den jeweiligen Phasen der Customer-Journey haben.
  • Machen Sie ein Brainstorming und beziehen Sie Ihre Arbeitskollegen, Bekannten und vielleicht sogar Business-Partner mit ein.
  • Fragen Sie am besten auch Ihre Kunden, was sie von Ihnen hören möchten oder welche Inhalte sie damals dazu bewogen haben, von Ihrem Wissen zu profitieren und Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.
  • Geben Sie bei Google eigene Fragen ein und sie werden sehen, dass Sie viele neue Ideen finden werden.
  • Stöbern Sie in ähnlichen Blogs und Newsportalen. Beleuchten Sie die Themen von allen Seiten, Sie werden sehen, es gibt genügend Stoff, den Sie auf unterschiedlichste Art und Weise aufbereiten und für Ihre Kunden attraktiv verpacken können. 

Mehr zum Thema:
Wie Sie in 4 Schritten zu relevantem Content kommen
10 Tools für ein erfolgreiches Content Marketing.

Content Audit – wie Sie bereits bestehenden Content nutzen

Sie sind schon etwas länger auf dem Markt, haben die Mechanismen des Content-Marketing verstanden und verfügen dementsprechend über eine gewisse Anzahl an Content. Obwohl Sie möglicherweise schon ein alter Hase im Thema Content Produktion sind und Ihr Themengebiet schon ziemlich abgegrast haben, möchten Sie regelmässig neue Inhalte bringen. Ihnen gehen jedoch langsam die Ideen aus und die Kreativität lässt auf sich warten?

Dann lohnt sich ein Content Audit. Dabei sammeln und evaluieren Sie vor der Content-Produktion bereits bestehende Inhalte, welche sich auf Ihrer Website, in Ordnern, in Form von Broschüren oder sogar in den Köpfen Ihrer Mitarbeitenden befinden. So können Sie sich einen Überblick verschaffen, mögliche Lücken in Ihren Informationen entdecken und Ihre Inhalte verbessern und ergänzen.

So funktioniert ein Content-Audit

Mit Pillar Pages neue Ideen finden und Sichtbarkeit im Web steigern

Eine weitere Möglichkeit, um Content-Ideen zu finden und Inhalte vor allem so zu strukturieren, dass sie im Web SEO-technisch besser sichtbar sind, ist die Kreation von Pillar Pages. Da sich das menschliche Suchverhalten im Web verändert hat, haben Technologien darauf reagiert und versucht, sich diesem Verhalten anzupassen. Um bei den organischen Suchmaschinenergebnissen auf den vorderen Rängen zu landen, empfiehlt sich nun nicht mehr nur das Ranking durch Long-Tail-Keywords, sondern das Anordnen der Inhalte in sogenannten Topic Clusters und das Bauen von Pillar Pages.

Deshalb sollten Sie Pillar Content in Ihre Strategie einbauen

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Content produzieren

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Nachdem Sie nun Ihre Content-Strategie definiert und sich auf erste inhaltliche Themen geeinigt haben, geht es nun ans Produzieren der Inhalte. Nachfolgend stellen wir verschiedene Content- Formate vor und geben Tipps ab wie Sie diese am besten erstellen.

Blog

Das Herzstück von Content-Marketing ist der Blog. Überall können Sie lesen, dass Sie zwingend einen Blog brauchen, um mit Ihrer Website erfolgreich zu sein. Im Kapitel zu Content Marketing haben Sie gelernt, weshalb genau auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Inhalte z.B. in Form von Blogbeiträgen so wichtig sind. Kurz zusammengefasst erhöhen qualitativ hochwertige Inhalte z.B. in Form von Blogposts Ihre Autorität im Netz, sie können schneller von potenziellen Kunden gefunden werden, durch Workflows Leads generieren und schliesslich Kunden gewinnen.

Doch was ist überhaupt ein Blog?

Ein Blog ist eine Website mit häufig aktualisierten Inhalten zu einem bestimmten Thema – meist sind Sie Experte auf diesem Gebiet und möchten damit die Fragen Ihrer potenziellen Kunden mit entsprechenden Inhalten beantworten oder eine Lösung für deren Probleme anbieten. Zum Beispiel schreibt dieser Blog über Content Marketing, denn wir verkaufen entsprechende Services. Ein Blog muss häufig aktualisiert werden - er ist also kein statischer Teil der Website.

Mehr zum Thema:
Weshalb Blogging auch für Firmen funktioniert
Weshalb Ihre Konkurrenz bloggt und erfolgreicher ist
Die digitale Dreifaltigkeit des Blogs

Wie Sie den perfekten Blogpost schreiben

Schreiben kann ja jeder – denken Sie vielleicht schnell mal. Und so ein Blogpost über eines meiner Lieblingsthemen zu verfassen, kann ja nicht allzu schwer sein. Diese Einstellung und eine gewisse Portion Selbstvertrauen ist nicht mal schlecht und doch gilt es, ein paar Dinge zu beachten, damit der eigene Blogpost nicht einfach einer unter vielen bleibt, sondern heraussticht und die Leser begeistert.

Lesen Sie hier:
Wie Sie den perfekten Blogbeitrag schreiben
Wie Sie prägnant Blogs und andere Texte schreiben


Newsletter

Vielleicht denken Sie bei Newslettern gerade an diese nervigen E-Mails, welche Ihren Posteingang vollpacken und die Sie regelmässig aussortieren müssen? Bestimmt gibt es nützliche und weniger nützliche Inhalte, die es sich zu teilen lohnt oder die Sie sogar freiwillig abonnieren. Newsletter gehören nach wie vor zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten. Erfolgreich ist, wer nicht nur Werbebotschaften verbreitet, sondern für die Zielgruppe interessante Inhalte bietet. So können Sie sich Themenführerschaft auf Ihrem Spezialgebiet verschaffen, Ihre Brand-Awareness steigern und zum langjährigen Begleiter Ihrer Kundschaft werden.

Aber einen guten Newsletter zu erstellen, ist gar nicht so einfach.

Lesen Sie hier:
Wie ein guter Newsletter entsteht
10 Tipps für bessere Newsletter
Ob Ihr Newsletter Charakter hat oder nur langweilig ist

E-Book

Im Inbound Marketing sind Offers das goldene Ticket für die Leadgenerierung. Sie verlängern nicht nur Ihre Kontaktliste, sondern füttern gleichzeitig Ihre bereits bestehenden Kontakte, um sie im Marketingtrichter weiter abwärts zu bringen. Das bekannteste solcher Offers ist das E-Book. Um ein erfolgreiches E-Book schreiben zu können, sollten Sie also eine Art Journalist, Designer, Projekt Manager und natürlich ein Allround Content Stratege sein!

Lesen Sie hier wie Sie ein spannendes Thema wählen, ansprechenden Content schreiben, designen und wie Sie das E-Book erfolgreich promoten.

Podcast

Blogbeiträge sind immer noch eine der meist genutzten Methoden, um Wissen in unterschiedlichen Branchen zu vermitteln. Jedoch sind sie nur in limitierter Form zugänglich, da Interessenten z.B. während dem Autofahren oder im Fitnessstudio keinen Zugang dazu haben. Daher sind Podcasts eine tolle Alternative, wie Ihr Unternehmen mit Usern in Kontakt treten und ihnen Inhalte auf den von ihnen bevorzugten Kanälen anbieten kann.

Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Wissen und Ihre kreativen Ideen statt in einen Blog in einen Podcast verpacken!


Video

Auf Social Media trifft man immer mehr Video-Content an und auch Landing Pages, Case Studies und Produktdemos werden mit diesem Medium aufgewertet. 2017 waren Video-Inhalte für rund 74% des gesamten Web-Traffics verantwortlich. Rund 500 Millionen Menschen schauen sich täglich Videos auf Facebook an und auf Websites, welche Videomaterial enthalten, verweilen Besucher durchschnittlich zwei Minuten länger als auf solchen ohne Video-Inhalte. Erkennen Sie das Potenzial von Video-Marketing?

Erfahren Sie hier wie Sie Video in Ihre Marketing-Strategie einbauen und Videos in wenigen Schritten kreieren!


Infografiken

Es ist schwierig, sich an isolierte Zahlen und komplexe Fakten zu erinnern. Verpackt in einer Story werden Daten jedoch zugänglicher und bleiben eher in unseren Köpfen haften. Das menschliche Gehirn kann nämlich Bilder 60’000x schneller verarbeiten als Wörter. Wieso also nicht die trockene Materie aus Ihrem Unternehmen aufwerten und sie Ihren Mitarbeitenden, Kunden oder der Community mithilfe einer tollen Infografik schmackhaft machen? Gleichzeitig können Sie dadurch Traffic auf Ihre Website bringen, die Aufmerksamkeit erhöhen und schliesslich Leads generieren.

Lesen Sie hier, wie Sie in weniger als einer Stunde eine ansprechende Infografik erstellen.

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Die Kraft von Storytelling

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Heutzutage werden wir unaufhörlich mit Informationen berieselt, denn Content ist King. Doch was macht Inhalt eigentlich so besonders? Text allein ist blutleer und berührt nicht. Erst das Verpacken in eine gute Geschichte macht Content unterhaltend, spannend und erzielt die gewünschte Aufmerksamkeit. Die Digitalisierung und Social Media haben das Geschichtenerzählen revolutioniert. Inhalte können mithilfe der ganzen Palette an Text, Bild, Video, Podcast, Infografik oder in Kombination gefühlsmässig und anschaulich aufbereitet werden.

Storytelling ist nicht nur ein Trend, sondern gar ein notwendiger Paradigmenwechsel. Die Menschen wollen unterhalten werden. Sie können sich komplexe Sachverhalte viel einfacher mit Geschichten merken, deshalb werden diese seit Jahrtausenden von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Bauen Sie eine Geschichte zu Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung und Ihrem Unternehmen in Ihre Kommunikation ein, werden Sie erkennen, wie gross die Kraft von Storytelling ist.

Eingebettet in eine Content-Marketing-Strategie grenzt es sich stark von rein werblichen Ansätzen ab. Statt einer Push- steht eine Pull-Strategie im Vordergrund, die zum Einsatz kommt, wenn Kunden oder potenzielle Kunden nach relevanten, lehrreichen und unterhaltsamen Inhalten suchen.

Ein paar Praxisbeispiele gefällig?
So verdient man mit Storytelling über 3 Mio. in vier Wochen
Storytelling – Schnee von gestern oder Zukunftsmusik?
Warum du mit gutem Storytelling mehr Kunden gewinnst
Wenn Storytelling in die Herzen trifft

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Content Promotion

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E-Mail

Sobald Sie all Ihre Inhalte erstellt haben, geht es anschliessend darum, diese auch zu promoten und dafür zu sorgen, dass sie möglichst viele Interessenten erreichen. Dies kann einerseits über einen wöchentlichen oder monatlichen E-Mail-Newsletter geschehen, der an Ihre Abonnenten verschickt wird. Das Versenden von E-Mails als wichtige Komponente des Content Marketings ermöglicht Ihnen, sehr persönliche und genau auf Ihre Zielgruppe abgestimmte Mails zu verfassen und so eine Beziehung zu Ihren Leads aufzubauen und sie auf der Customer Journey zu begleiten.

Erfahren Sie hier, wie Sie diesen digitalen Service richtig nutzen und dafür sorgen, dass die richtige Person zur richtigen Zeit Ihre E-Mail bekommt.

Mehr zum Thema:
Wieso E-Mail-Marketing immer noch Potenzial hat
Wie Sie mit E-Mail-Marketing eine stabile Kundenbeziehung schaffen
Wieso Sie E-Mail und Facebook-Messenger kombinieren sollten

Social Media

Facebook, Youtube und Whatsapp gehören gemäss Statista weltweit zu den beliebtesten und meist besuchten sozialen Netzwerken. Insgesamt sind über zwei Milliarden Menschen in den sozialen Medien tätig und der jährliche Zuwachs beträgt durchschnittlich 25%. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Marketing nutzen 90,9% der befragten Unternehmen Social Media Marketing (SMM) für ihre Unternehmenskommunikation. 75% Prozent der SMM-Nutzer sagen Social Media Marketing im Unternehmen eine steigende Bedeutung voraus. Auch Business-Netzwerke wie LinkedIn und Xing gewinnen mit rund 170 Millionen Nutzern im EMEA-Raum vermehrt an Bedeutung.

Erkennen Sie das Potenzial? Auch Sie können die sozialen Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen und so Ihren Content an die richtigen Leute bringen, die Besucheranzahl auf Ihrer Website steigern und an Reichweite und Aufmerksamkeit gewinnen.

Mehr zum Thema:
Wie Sie Ihre Inhalte fit für Social Media machen
Diese 10 Schritte brauchen Sie für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie
7 wissenswerte Features von LinkedIn

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Content analysieren

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Rund die Hälfte aller Online-Marketers vernachlässigt die konstante Überprüfung ihrer Daten, welche durch Inbound Marketingaktivitäten generiert werden. Dies ist ein sehr wichtiger, wenn auch ein nicht immer ganz einfacher Schritt. Doch haben Sie erst einmal begriffen, was Ihre Marketingaktivitäten leisten, können Sie überprüfen, ob diese überhaupt den Vertrieb ankurbeln, Ihren ROI steigern und sie dadurch qualifizierte Visits, Followers, Leads und schliesslich Kunden gewinnen. Zudem erlaubt Ihnen die Datenanalyse, herauszufinden, welche Themen und Formate am meisten ziehen und auf welchen Kanälen Ihre Inhalte am besten performen.

Lesen Sie hier wie Sie in drei Schritten eine saubere Content-Marketing-Analyse durchführen.

 

Tipps, Tricks & Trends

Ultmative Marketing Tipps 2018

Anbei haben wir für Sie einige nützliche Tipps und Tricks zum Thema Content Marketing zusammengefasst, welche einerseits zur Content Planung, Produktion oder Distribution helfen können.

Content Marketing Hacks:

10 Tools für erfolgreiches CM
12 nützliche Marketing-Tipps
Content Marketing Trends 2018

Tipp-Serie Online-Marketing:
#1 Nutzen Sie Social Selling
#2 Zuerst geben, dann nehmen
#3 Nutzen Sie die Macht der Emotionen im Content Marketing
#4 E-Mail-Marketing hat immer noch Potenzial
#5 Kundendaten richtig nutzen
#6 So werden Sie zum Content-Marketing-Allrounder

 

 

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